Zur Abkühlung geht es an die frische Luft

Den eigentlichen „Saunaeffekt“ gibt es nur mit der richtigen Abkühlung. Am schönsten ist es im Winter, sich mit echtem Schnee einzureiben. Aber wenn kein Schnee liegt, könnt ihr Euch beispielsweise auch in unserem Tauchbecken richtig abkühlen.

Ein paar Tipps zum Abkühlen:
- Für Geübte (ohne Bluthochdruck): Steigt ins Tauchbecken und atmet dabei ruhig durch, vermeidet Schnappatmung. 10 Sekunden sind ausreichend. (Bitte duscht Euch vorher aus hygienischen Gründen kurz ab.)
- Gönnt eurem Körper frische Luft und sucht den Freibereich der Sauna auf.
- Haltet dabei eure Muskeln in Bewegung und geht auf und ab.
- Kühlt euren Körper mit kaltem Wasser aus dem Wasserschlauch. Wichtig ist die Richtung des kühlenden Wasserstrahls immer zum Herzen hin. Beginnt deshalb bei den Füßen und führt den Wasserstrahl langsam aufwärts zur Leiste. Dann kühlt die Arme von den Händen bis zur Schulter. Beginnt mit dem rechten Bein bzw. Arm außen, dann innen.
- Im Anschluss an die Abkühlung entspannt ein warmes, knöchelhohes Fußbad bei ungefähr 40 Grad Celsius die Gefäße.
- Das „ansteigende“ Fußbad durchwärmt den gesamten Organismus und erweitert die Blutgefäße.
- Das warme Fußbad steigert die allgemeine Durchblutung und führt dem Körper Wärme zu.
- Ein kaltes Fußbad wirkt zuerst erfrischend, dann entspannend und beruhigend. Venenleiden sprechen besonders gut auf kalte Reize an.